Zypern: auf den Spuren zahlreicher Völker und Kulturen

Mit ein bisschen Glück bekommt ihr bei eurem Zypern-Besuch eine 1- oder 2-Euro-Münze mit einer besonderen Figur in die Hand: dem Idol von Pomos. Diese weibliche Figur, wahrscheinlich ein Fruchtbarkeitssymbol, stammt aus der Kupfersteinzeit und ist etwa 5.000 Jahre alt. Sie wurde für diese Münzen auserwählt, um die reiche prähistorische Kultur Zyperns zu verdeutlichen. In der Bronzezeit nahm die Bedeutung Zyperns aufgrund der großen Kupfervorkommen sogar noch zu. „Insel des Kupfers“ wird Zypern auch genannt, was sich etymologisch in der Namensgebung der Insel zeigt. Der Abbau des lateinisch Cuprum, griechisch Kypros, genannten Erzes hat hier eine lange Geschichte, in Skouriotissa soll die älteste aktive Kupfer-Mine der Welt liegen.

Zypern ist seit Ende der Altsteinzeit besiedelt, die ältesten Spuren der Zivilisation sind in diversen Museen zu finden. Die ältesten auf der Insel sichtbaren archäologischen Bauwerke stammen aus der Jungsteinzeit (Neolithikum), am bekanntesten ist die Siedlung Choirokoitia (ca. 7000–4000 v. Chr.) mit ihren charakteristischen runden Häusern.

Seit jeher war und ist Zypern aufgrund seiner geopolitisch-strategischen Lage gleichzeitig Brücke und Brennpunkt zwischen West und Ost, Okzident und Orient. Daraus resultiert eine wechselvolle Geschichte mit zahlreichen Invasoren. Über die Jahrtausende haben Ägypter, Phönizier, Griechen, Ptolemäer, Römer, Kreuzfahrer, Venezianer, Osmanen, die Briten und noch viele mehr über die Insel geherrscht und ihre Spuren hinterlassen. Entsprechend reich und vielseitig ist das kulturelle Erbe der Insel, was zahlreiche Ausgrabungen bestätigen. Und wer genau hinschaut – oder wie wir eine sehr gute Führerin hat – der sieht überall Spuren der vielen Völker und lernt, diese ein Stück weit zu unterscheiden: Woran ist erkennbar, dass Famagustas Stadtmauer von den Venezianern gebaut wurde („Motto: Suche den Markuslöwen“). Wer hat Theater mit Blick in die Landschaft und auf’s Meer gebaut (Spoiler: Griechen) und wer genau entgegengesetzt (Spoiler: Römer)?

Salamis: römische Stadt mit Gymnasion, Therme und Amphitheater

Eine der ältesten Städte Zyperns und eine der wichtigsten Ausgrabungsstätten der Insel ist Salamis, bei Famagusta im Nordteil der Insel gelegen (hat nichts mit der berühmten gleichnamigen Seeschlacht zu tun). Die Stadtgründung wird auf das 11. Jahrhundert v. Chr. datiert und das eisenzeitliche Salamis war damals und jahrhundertelang das mächtigste von mehreren Stadtkönigreichen auf Zypern. Ausgrabungen und Funde zeugen von wechselnden Herrschern, von Handelsbeziehungen nach Ägypten und Kleinasien und belegen, dass Salamis die erste Stadt auf Zypern war, die im 6. Jh. v. Chr. Münzen prägte. Erst unter den Ptolemäern im 4. Jh. v. Chr. wurde Paphos im Westen zur bedeutendsten Stadt Zyperns.

Ab etwa 50 v. Chr. wird Zypern zur römischen Kolonie und es sind die Überreste einer reichen römischen Stadt, die wir heute in Salamis sehen. Hinter dem „Salamis-Schriftzug“ im Norden der Anlage befand sich das Gymnasion – also eine Sportstätte – mit Porticus – einer Säulengang-Wandelhalle. Die imposanten Säulen um den großen Sportplatz haben die Jahrtausende überdauert, ebenso wie ein Teil der schönen Fußbodenmosaiken. Wer sich sportlich betätigt hatte, konnte direkt nebenan die Therme besuchen, mit mehreren Schwimmbecken und Kalt- und Warmbaderäumen (Frigidarium, Tepidarium und Caldarium). Sogar die Latrinen sind noch erkennbar, genau wie das für den Betrieb notwendige Aquädukt, das die Wasserzufuhr sicherte. Wir können uns richtig gut vorstellen, wie die wohlhabenden Herren nach ihrer sportlichen Ertüchtigung hier Entspannung suchten und gleichzeitig philosophischen Vorträgen lauschten oder politische Entscheidungen trafen!

Ein kleines Stück entfernt besichtigen wir ein weiteres Kernstück der Anlage, ein ovalrundes Amphitheater für Gladiatorenkämpfe, sowie ein großes Theater für kulturelle Aufführungen, das seinerzeit etwa 15.000 Besucher fasste. Unbedingt die Ränge hinaufsteigen, von oben habt ihr einen tollen Blick über die Anlage bis zum Meer! Merke: römische Theater öffnen sich nicht in Richtung Meer oder in die Weite der Landschaft – im Gegensatz zu griechischen Theatern!

In der riesigen Anlage, in der längst noch nicht alles ausgegraben ist, können darüber hinaus römische Villen, Tempel und Basiliken besichtigt werden, in der Nachbarschaft befindet sich eine Nekropole mit Gräbern aus verschiedenen Epochen. Wer Zeit und Lust hat, kann sich hier einen ganzen Tag beschäftigen und in das Leben im alten Rom eintauchen!

Kloster des Inselheiligen Barnabas: Beginn des Christentums auf Zypern

Von der damaligen Bedeutung der Stadt Salamis zeugt auch die Bibel, die Stadt wird in der Apostelgeschichte 13, Vers 5 namentlich genannt. Sie war etwa 45 n. Chr. die erste Station einer Missionsreise des Apostels Paulus, der gemeinsam mit dem aus Zypern stammenden Apostel Barnabas predigend über die Insel zog. Barnabas gilt als der Nationalheilige Zyperns und unweit von Salamis befindet sich das St.-Barnabas-Kloster mit seiner Grabstätte. Ihm ist die kirchenrechtliche Autonomie der zypriotisch-orthodoxe Kirche zu verdanken (Autokephalie), was unter anderen einen eigenen Erzbischof ermöglichte, der auf Zypern ja mitunter auch politisch eine große Rolle spielte. Sowohl von Barnabas als auch vom Erzbischof wird in einem weiteren Blog die Rede sein.

Walled city Famagusta mit Kathedralen-Moschee

Im Zeitalter von Salamis war das benachbarte Famagusta unbedeutend. Erst im Mittelmeer erfuhr die Hafenstadt einen Aufschwung, galt als östlichster Außenposten der römischen Kirche. Nach dem Fall des Königreichs Jerusalem (1291) siedelten sich Adlige, Ritter, Kaufleute und Kleriker hier an. Famagusta erlebte als Handelszentrum mit Verbindungen in den Nahen Osten und Italien eine Hochphase und galt als reichste Stadt im östlichen Mittelmeer. Zum Schutz der Stadt wurden erste Befestigungsanlagen errichtet, die später unter venezianischer Herrschaft ausgebaut wurden, was anhand eines Markuslöwens, Symbol der Republik Venedig, zu sehen ist. Famagusta nennt sich wegen der heute noch erhaltenen, imposanten Stadtmauer mit Wehr- und Wohntürmen „walled city“ und verweist stolz auf einen der Wehrtürme als „Othello-Turm“, wo sich Shakespeares Drama abgespielt haben soll.

Schon einige Jahre zuvor hatte Richard Löwenherz dieses neue Zeitalter auf Zypern eingeleitet, nämlich ein knapp 300 Jahre währendes lateinisches Königreich auf Zypern. Richard war 1191 auf dem Weg zum Kreuzzug nach Jerusalem und hat innerhalb kürzester Zeit Zypern erobert. In der Festung von Limassol heiratete er Berengaria von Navarra. Nach Richard war das Königreich vor allem geprägt durch das Haus Lusignan (Guy de Lusignan war der ehemaligen König von Jerusalem), später von den schon beschriebenen Venezianern, an deren Löwen vorbei wir die Stadtmauer Famagustas erklimmen. Das ist unbedingt empfehlenswert, da ihr von dort oben einen schönen Blick über die Altstadt bis zur Kathedrale und über den Hafen habt. Hauptblickfang ist die ehemalige St.-Nikolaus-Kathedrale. Erbaut unter den Lusignan im 14. Jahrhundert, sieht sie wie eine französische gothische Kathedrale aus – wäre da nicht das Minarett (und die fehlenden Kirchturmspitzen, die einem Erdbeben zum Opfer gefallen sind). Monatelang verteidigten die Venezianer im 16. Jahrhundert die Stadt, mussten sich aber schließlich den Osmanen beugen.

Die Osmanen wandelten die Kathedrale in eine Moschee um, ihr heutiger Name ist Lala-Mustafa-Pascha-Moschee. Alle figürlichen Darstellungen wurden entfernt, die Kirche weiß gestrichen und mit Teppichen ausgelegt. Wer genau hinschaut, sieht heute noch vereinzelt bunte Glasteilchen in den Fenstern, das sind die Original-Teile, auf denen keine Personen oder Tiere abgebildet waren. Über der Minbar (Kanzel) hängt die türkische Fahne und die der weltweit nicht anerkannten so genannten Türkischen Republik Nordzypern.

Für Botaniker noch interessant: Vor der Kathedrale steht eine uralte Maulbeer-Feige (Ficus sycomorus). Solch ein Baum ist bekannt aus der Bibel, denn der Zöllner Zachäus kletterte einst auf ein solches Exemplar, um Jesus besser zu sehen. Dieser Baum steht angeblich schon seit 1299 hier und gilt als nationales Kulturerbe. Noch mehr Kulturerbe finden wir rings um den Platz vor der Kirche, beispielsweise der venezianische Palast Palazzo del Provveditore, einst Residenz des Gouverneurs. Auch weitere Kirchenruinen sind im Stadtbild erkennbar, keine andere ist jedoch in eine Moschee umgewandelt worden, sie sind mehr oder weniger dem Verfall preisgegeben.

Wie schon herauszulesen war, liegt Famagusta heute im türkisch besetzten Nordteil der Insel und ist die zweitgrößte Stadt (nach Nord-Nikosia) in diesem Gebiet. Vor der Invasion war Famagusta der Hauptbadeort Zyperns – von der Geisterstadt Varosha wird in einem weiteren Blog die Rede sein.

Kourion: Kultur und frühes Christentum with a view

Es geht geschichtlich wieder einige Jahrhunderte zurück, nach Kourion. Wie Salamis war auch Kourion ein eisenzeitliches Stadtkönigreich und eine antike Stadt auf Zypern, sie liegt auf der Akrotiri-Halbinsel in der Nähe der Großstadt Limassol an der Südwestküste. Heute sind auch hier noch vor allem Ausgrabungen aus römischer Zeit zu sehen. Hervorzuheben ist insbesondere das Haus des Eustolios, einst eine römische Privatvilla, später ein öffentliches Gebäude mit Therme. Zwischen den verschiedenen Baderäumen existieren sogar noch an manchen Stellen die antiken Terrakotta-Rohre. Wie in den Mosaikhäusern von Paphos (siehe: Zypern: Insel der Götter) faszinieren insbesondere die beeindruckende Fußbodenmosaike aus dem 5. Jh n. Chr., durch eine Überdachung vor der Witterung geschützt. Ein Motiv nutzen viele zypriotische Handwerksbetriebe in ihren Marketingmaterialien: das Mosaik Ktisis, die Verkörperung der Schöpferkraft, sie hält eine Maßeinheit „römischer Fuß“ in der Hand.

Die anderen Mosaike im Haus des Eustolios zeigen, im Vergleich zu den früher erbauten Mosaik-Villen in Paphos, keine Götter mit ihren Mythen des „alten Heidentum“, sondern stattdessen Tiermotive wie Fische und Vögel sowie geometrische Formen, darunter angedeutete Kreuze. Eine Inschrift auf einem der Mosaike erklärt warum: „Anstelle von großen Steinen und festem Eisen, anstelle von glänzender Bronze und Diamant ist dieses Haus umgürtet von den viel verehrten Symbolen Christi.“ Das frühe Christentum hat Einzug gehalten! Und selbst wer sich für diese Thematik wenig interessiert, der wird begeistert sein von der Aussicht vom Haus des Eustolios über die Küste und das Meer – das nenne ich mal Villa with a view!

Noch mehr Aussicht bietet nur das Theater direkt daneben, das in seiner jetzigen Größe seit dem 2. Jh. n. Chr. hier steht. Die maximal 3.500 Zuschauer, die hier Platz fanden, dürften wie wir begeistert gewesen sein von der Aussicht, ebenso wie die Besucher der heute hier wieder dargebotenen Aufführungen. Die Aussicht ist den „alten Griechen“ zu verdanken, die hier im 2. Jh. v. Chr. das erste Theater mit Blick auf Meer und Landschaft erbauten, siehe Salamis! Unbedingt nach unten steigen und ein kleines Loch im Boden suchen. Stellt euch mit beiden Füßen rechts und links des Loches hin und sprecht oder singt etwas – die „Dolby- natur-Akustik“ ist faszinierend!

Paphos: „Königsgräber“, Mosaikhäuser und eine herausgeputzte Uferpromenade

Auch Paphos hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Aphrodite entstieg hier in der Nähe dem Meer, seit dem 15. Jahrhundert v. Chr. ist die Gegend nachweislich besiedelt. Nach zypriotischen Stadtkönigen regierten hier die Römer, später die Kreuzfahrer und danach die Osmanen. Heute ist Paphos die viertgrößte Stadt der Republik Zypern, beherbergt nach Larnaca den zweitgrößten internationalen Flughafen der Insel und hat sich wegen seiner historischen Schätze, seiner hübschen Uferpromenade und seinen Hotels zu einem bedeutenden Tourismusstandort gemausert. Wegen seiner vielen kulturellen Highlights trägt die Stadt den Status UNESCO Weltkulturerbe und war 2017 die erste europäische Kulturhautpstadt des Landes. 2030 soll diese Auszeichnung übrigens an Larnaca gehen, das sich gegen Limassol durchsetzte. Wie wir im Frühjahr 2026 sehen konnten, hat das Städtchen zwar jetzt schon eine ebenfalls hübsche Uferpromenade, aber in der Altstadt noch einen baustellenreichen Weg vor sich.

Zurück nach Paphos und seine archäologischen Schätze, die wie gesagt UNESCO-Welterbestatus haben. Die zwei bekanntesten archäologischen Ausgrabungsstätten sind der Archäologische Park von Nea Paphos (mitunter auch Kato Paphos genannt) mit seinen Mosaikhäusern in der Nähe des Hafens gelegen und die so genannten Königsgräber etwas weiter nördlich an der Küste. In Nea/Kato Paphos sind vor allem Ausgrabungen aus römischer Zeit zu bewundern, darunter vier so genannte Mosaikhäuser, römische Villen mit traumhaften Bodenmosaiken mit Szenen aus der griechischen Mythologie. Sie wurden erst in den 1960er Jahren entdeckt und sind sehr gut erhalten, ich habe sie bereits im „Götterblog“ beschrieben (siehe Zypern: Insel der Götter). Darüber hinaus gibt es unter anderem römische Theater, eine Agora (Marktplatz), ein Asklepieion (eine Heilstätte, vergleichbar einem Sanatorium), eine frühchristliche Basilika sowie byzantinische Katakomben und Ruinen einer byzantinischen Burg. Auch hier kann man sich tagelang aufhalten!

Ein kleines Stück nördlich des archäologischen Parks liegen, direkt an der Küste, die so genannten Königsgräber. So genannt deshalb, da es zur Zeit ihrer Entstehung, unter den Ptolemäern, keine Könige auf Zypern gab. Die Gräber wurden um das 3. Jahrhundert v. Chr. für wohlhabende Beamte und ptolemäische Staatsoberhäupter errichtet, die sich an ägyptischem Vorbild orientierten. Innerhalb der Nekropole gibt es zahlreiche Gräber, die aufwändig in den Felsen gehauen wurden. Teils haben sie ein Atrium mit dorischen Säulen. Vom Atrium aus führen Gänge in Vorkammern und schließlich in Grabkammern. In manche Gräber kann man hinabsteigen und sich durch teils enge Durchgänge in die nächste Kammer zwängen – ein kleiner Abenteuerspielplatz. Frühe Christen nutzten die Nekropole wahrscheinlich als Versteck, was anhand von aufgefundenen Kreuzen vermutet wird.

Das osmanische Erbe: Karawanserei Büyük Han und umgebaute Kathedralen

Vom Erbe der Osmanen, die Zypern 1571 den Venetianern abnahmen, hat mir die prächtige Karawanserei, genannt „Büyük Han“, in Nord-Nikosia, gut gefallen. Sie ist das älteste türkische Gebäude auf Zypern, erbaut kurz nach Eroberung durch die Osmanen. Im Untergeschoss waren ursprünglich die Ställe der Tiere sowie kleine Läden untergebracht, inmitten des Innenhofs befindet sich eine kleine Moschee samt Örtlichkeit für rituelle Waschungen. Im Obergeschoss nächtigten die Reisenden, geschützt durch dicke Mauern, von außen wirkt die Karawanserei wie eine Burg. Heute ist die Karawanserei ein quirliger Begegnungsort, mit mehreren Cafés und Restaurants sowie zahlreichen Souvenir- und Kunsthandwerksgeschäften, offiziell darf hier nur Selbstgefertigtes verkauft werden.

In unmittelbarer Nähe der Karawanserei schauen wir uns noch ein weiteres Überbleibsel der Osmanischen Herrschaft an, eine weitere zur Moschee umgebaute Kathedrale. Auch diese ehemalige Kathedrale der Hl. Sophia wurde im 13. Jahrhundert unter den Lusignans erbaut und diente bis ins 15. Jahrhundert als Krönungskirche. Sie sieht ebenfalls wie eine gotisch-französische Kathedrale aus, der in diesem Fall zwei Minarette aufgesetzt wurden. Diese seit Ende des 16. Jahrhunderts als islamisches Gotteshaus dienende Selimiye-Moschee hat einige Besonderheiten, die uns überraschen. Normalerweise werden bei einer solchen Umwandlung sämtliche figürliche Darstellungen übermalt oder zerstört, wie dies auch bei der Moschee in Famagusta der Fall war. Hier jedoch empfangen uns schon am Eingangsportal Menschen- und Tierfiguren, im Inneren gar als Schlussstein ein Lamm mit Kreuz sowie ein gemaltes Kreuz an einer der Säulen.

Es gäbe noch eine Fülle weiterer Ausgrabungsstätten, archäologische Besonderheiten und historische Sehenswürdigkeiten auf Zypern zu bestaunen. Diese Zusammenstellung meiner Highlights macht hoffentlich deutlich, wie mich diese Vielfalt kultureller Schätze begeistert hat. Und ein wichtiger Baustein wurde bislang nur angerissen, die Kirchengeschichte. Von orthodoxen Klöstern, äußerlich unscheinbaren Scheunenkirchen und Ikonen wird im nächsten Blog die Rede sein.

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