Zypern liegt an der Schnittstelle zwischen Europa, Asien und Afrika – diese geopolitische Lage macht die Insel seit Jahrtausenden zu einem strategisch wichtigen Ort im östlichen Mittelmeer. Wie schon im Blog Zypern: auf den Spuren zahlreicher Völker und Kulturen beschrieben, wurde Zypern von zahlreichen Zivilisationen erobert und genutzt. Die Insel galt und gilt als Stützpunkt für Großmächte – wie der Weltöffentlichkeit dieser Tage im März 2026 wieder mit dem Beschuss der britischen Militärbasis in Akrotiri an der Südküste durch iranische Raketen vor Augen geführt wurde.
Vor der türkischen Invasion 1974 lebten auf der gesamten Insel 80 Prozent griechischsprachige und knapp 20 Prozent türkischsprachige Zyprioten – letztere waren während des über 300 Jahre andauernden osmanischen Reichs (16.-19. Jahrhundert) auf die Insel gekommen. Das Zusammenleben zwischen den orthodoxen Christen und sunnitisch-liberalen Moslems der Insel war während des osmanischen Reichs jahrhundertelang in weiten Teilen geprägt durch Toleranz sowie duch eine respektvolle, friedliche Koexistenz. Mit der britischen Herrschaft ab 1878 begannen die Briten, die türkische Minderheit zu fördern, da sie den Anschluss der griechisch-zypriotischen Bevölkerung an Griechenland („Enosis„) und damit eigenen Machtverlust befürchteten. Parallel setzte sich ein Teil der türkisch-zypriotischen Minderheit für eine Teilung der Insel und Anschluss an die Türkei („Taksim„) ein. 1960 wurde Zypern unabhängig. Da bestimmte Regelungen innerhalb der Verfassung darauf ausgerichtet waren, die Bevölkerungsgruppen zu teilen (beispielsweise durch ein ethnisches Proporzsystem), zementierte die Verfassung die Trennung zwischen den beiden Volksgruppen, anstatt eine gemeinsame zypriotische Identität zu fördern. Radikal-nationalistische Gruppen auf beiden Seiten nutzten dies, um die Enosis oder Taksim voranzutreiben.
Befeuert wurde der Konflikt durch die Haltungen der externen (Groß-)Mächte. Die griechische Militärjunta unterstützte radikale griechisch-zyprische Gruppen (EOKA), die schon einen Guerillakrieg gegen die Briten geführt hatten, um den Anschluss an Griechenland zu erzwingen. Die Militärjunta im Rücken, versuchte diese radikalen griechisch-zypriotischen Kräfte 1974 einen Putsch gegen den amtierenden zypriotischen Präsidenten Erzbischof Makarios. Im Gegenzug zu diesem Putsch marschierte die Türkei im Juli 1974 im Norden Zyperns ein und besetzte 36 Prozent der Landesfläche. Seither ist Zypern durch eine Demarkationslinie geteilt, bekannt als Green Line, eine von der UN kontrollierte Pufferzone. Sie erstreckt sich über 180 Kilometer und führt mitten durch die Hauptstadt Nikosia. Etwa 170.000 griechische Zyprioten flohen aus dem Norden in den Süden, während türkische Zyprioten in den Norden umsiedelten, die Inselbevölkerung war damit ethnisch getrennt. Die Türkei entsandte Siedler und Soldaten und der besetzte Nordteil erklärte sich 1983 zur „Türkischen Republik Nordzypern“. Dieser selbsternannte Staat wird allerdings international nur von der Türkei anerkannt.
Die USA tolerierten den Putsch gegen den zypriotischen Präsidenten Makarios, da sie diesen als kommunistennah betrachteten; außerdem wollten sie einen Krieg zwischen den NATO-Partnern Griechenland und Türkei vermeiden. Sie nahmen also die folgende Teilung in Kauf, um beide Länder im Bündnis zu halten. Russland steht, nicht zuletzt wegen der gemeinsamen christlich-orthodoxen Religion, auf Seiten der Republik Zypern.
Für Großbritannien war Zypern, nach dem Verlust des Suezkanals und dem Rückzug aus anderen Regionen im Nahen Osten, als Militärbasis entscheidend, als Brückenkopf für den Nahen Osten und um britische Interessen in der Region zu sichern. Großbritannien behielt auch nach der Unabhängigkeit 1960 die volle Souveränität über zwei Militärstützpunkte Akrotiri und Dhekelia (beide an der Südküste Zyperns), die britisches Hoheitsgebiet sind und immerhin 3 Prozent der Landesfläche ausmachen. Für die Westmächte ist Zypern darüber hinaus ein zentraler Beobachtungsposten in Richtung Naher Osten, ihr Interesse ist es, hier präsent und „lauschbereit“ zu sein. Hinzu kommt ein Ressourcenkonflikt: Die Erdgasressourcen Zyperns machen die Insel zu einem Akteur in der europäischen Energiesicherheit; Großbritanien hat sich auch im jüngsten Verfassungsentwurf die Rechte an den Hoheitsgewässern vor seinen Militärbasen sichern lassen, betont allerdings, keine Ansprüche auf die Gasvorkommen zu erheben…
Dies soll nur ein sehr kurzer (und keineswegs vollständiger) geschichtlicher Abriss sein, der in meinen Augen wichtig ist für das Verständnis der heutigen Situation auf Zypern. Als Fazit bleibt für mich festzuhalten: Der Zypernkonflikt ist maßgeblich ein Produkt aufkommender Nationalismen sowie externer politischer Einflussnahme und Machtbestrebungen der jeweiligen „Schutz“- und Großmächte (so wie dies seit Jahrtausenden auf der Insel der Fall ist). Der Konflikt ist nicht bedingt durch die Religion oder eine Feindschaft zwischen griechisch- und türkischsprachigen Zyprioten.
Die heutige Situation auf Zypern
Zwischen 1974 und 2003 durften die Zyprioten die Demarkationslinie nicht überqueren. Am 23. April 2003 öffneten die türkisch-zypriotischen Behörden überraschend die „Grenze“ und sowohl griechisch-sprachige als auch türkisch-sprachige Zyprioten durften erstmals wieder in den jeweils anderen Teil der Insel reisen. Tausende nutzten dies, um ihre ehemaligen Häuser und Nachbarn im anderen Teil zu wiederzusehen. Hoch emotionale Besuche, wie sich jeder vorstellen kann. Unsere Reisebegleiterin Nicole Pissi, die als Sechsjährige fliehen musste, berichtet uns, wie sie beim ersten Besuch in der alten Heimat von Erinnerungen überwältigt wurde. Und wie respektvoll und freundlich sie von der türkischen Familie empfangen wurde, die nun in ihrem Haus wohnt. Wer mehr dazu erfahren will, sollte diesen Bericht im Deutschlandfunk lesen: „Das ist unser Haus.„
Seit 2003 sind Übergänge – mittlerweile neun an der Zahl – über die Demarkationslinie geöffnet, sowohl für die Zyprioten als auch für Touristen (für EU-Bürger mit Personalausweis).
Famagusta und die Geisterstadt Varosha
Auf dem Weg von der Republik Zypern nach Famagusta fahren wir (absichtlich, der direkte Weg führt nicht hier entlang) eine Weile an der „Green Line“ entlang durch die Felder. Linkerhand sehen wir immer wieder türkische Posten und die wehenden türkischen und „nordzypriotischen“ Fahnen (die türkische Flagge in Farbumkehr). Schließlich erreichen wir den Übergang Strovilia, inmitten der britischen Militärstützpunkts Dhekelia („Sovereign Base Area – SBA“). Zweimal werden unsere Reisepässe oder Personalausweise kontrolliert, dazwischen fahren wir mitten durch das britische Hoheitsgebiet – Fotografieren streng verboten.
Schließlich erreichen wir Famagusta, einst Haupttouristenort Zyperns. Seit der Unabhängigkeitserklärung 1960 hatte sich das Städtchen zu einem aufstrebenden Touristenort entwickelt: Ausländische Gäste schätzten das mediterranen Flair, die historischen Bauwerke, ein pulsierendes Nachtleben und die besten Strände der Insel. Der Stadtteil Varosha wurde mit über 100 Hotels zu Zyperns Treffpunkt der internationalen High Society und gleichzeitig dem erstem Ziel des Massentourismus ausgebaut, über die Hälfte aller Hotelbetten der Insel befanden sich hier. Das blieb auch den türkischen Invasoren nicht verborgen, sie besetzten 1974 gezielt Famagusta und den Stadtteil Varosha, nicht zuletzt als Pfand für spätere Verhandlungen. Da es jedoch bis heute keine Einigung gibt, war Varosha jahrzehntelang militärisches Sperrgebiet und eine Geisterstadt. 2020, nach 46 Jahren der Sperrung, ließ die nordzypriotisch-türkische Regierung unter dem Schutz Erdogans das Sperrgebiet für Besucher teilweise öffnen. Mit einem medienwirksamen „Picknick“ in Varosha im November 2020 unterstrich Erdogan den türkischen Herrschaftsanspruch über das Gebiet – eine Aktion, die international als gezielte Provokation gegenüber der Republik Zypern und der EU gewertet wurde, da sie gegen bestehende UN-Resolutionen verstößt. Erdogan erklärte die bisherigen UN-Verhandlungen einer Wiedervereinigung für gescheitert und forderte damit erneut eine Zwei-Staaten-Lösung für Zypern.
Der Zugang zu Varosha ist auf bestimmte Routen beschränkt, das Betreten der Gebäude ist streng verboten. Bis auf die renovierten Straßen, auf denen Erdogan flanierte, ist alles so geblieben, wie es seinerzeit verlassen wurde, zugewachsen und dem langsamen Verfall preisgegeben. Durch die Fenster sind Möbel zu sehen, eine Kasse, ein Spielautomat und noch viele Dinge mehr, die die Bewohner auf ihrer Flucht nicht mitnehmen wollten oder konnten. An einigen Häusern und Hotels erkennen wir Einschusslöcher. Das ehemals erste Haus am Platz, das King George Hotel direkt am Meer (und als eines der wenigen Hotels kein charmebefreiter Betonbunker), ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Hier nächtigten vor 1974 zahlreiche Hollywoodgrößen, darunter Elizabeth Taylor und Paul Newman – letzterer während der Dreharbeiten zum Film Exodus. Ja, Famagusta wurde einst in einem Atemzug mit Rimini oder Torremolinos genannt, galt gar als „französische Riviera Zyperns“ und als „Ibiza des östlichen Mittelmeers“.
Überall stehen Schilder, auf denen der türkische Besitzanspruch für die jeweiligen Häuser untermauert werden soll. Doch wem gehören die Gebäude? Rechtlich betrachtet gehören fast alle Gebäude griechisch-zyprischen Eigentümern, knapp 40.000 an der Zahl, die damals alle fliehen mussten. Der UN-Sicherheitsrat hat in Resolutionen festgelegt, dass das Gebiet nur von seinen ursprünglichen Bewohnern wiederbesiedelt werden darf. Eine türkisch-zypriotische Stiftung behauptet, dass der Großteil des Bodens in Varosha türkischsprachigen Besitzern gehöre und weist auf osmanische Dokumente hin. Sie argumentiert, dass das Land während der britischen Kolonialzeit illegal an griechisch-sprachige Zyprer übertragen wurde. Juristen halten dagegen, dass diese Ansprüche bereits 1960 durch eine Abfindung der britischen Regierung (1,5 Millionen Pfund) endgültig abgegolten wurden.
Eine gewisse Faszination dieser „Lost Places“ kann ich nicht bestreiten, aber es überwiegt das Negativ-Surreale: Neben einem neu eröffneten Beachcafé am Strand patroullieren hinter Stacheldraht UN-Soldaten, während mit Familienrikschas und viel Geklingel durch die Straßen ziehenden (türkischsprachige) Gruppen den Besuch offenbar als einen Spaß und ein Abenteuer sehen. Ich empfinde den Besuch von Varosha als beklemmend und traurig, das Wissen um die Geschichte dieses einst blühenden Ortes sowie die in Varosha sichtbaren Folgewirkungen des Zypernkonflikts mit Vertreibung der Menschen, machen mich fassungslos. Unserer Guide, die wie alle Zyperer einen früheren Bewohner kennt, der flüchten musste und alles verloren hat, fällt der Besuch noch schwerer. Erst recht, wenn sie die unangemessene Partystimmung eines Teils der Besucher sieht.
Die nunmehr einzige geteilte Hauptstadt der Welt: Nikosia
Gerade wir Deutschen kennen ja diese Situation: eine geteilte Hauptstadt. Berlin hat diesen Status ja glücklicherweise 1990 verloren, Nikosia – von den griechischsprachigen Zyprioten Lefkosia und den türkischsprachigen Lefkosa genannt -, hat diesen Status als einzige Hauptstadt der Welt seit 1974 inne. Seither verläuft die Demarkationslinie, bewacht von UN-Soldaten, quer durch die Stadt und teilt Straßen und sogar einzelne Häuserblöcke in zwei Teile. Wir schauen uns die Stadt erst einmal von oben an: vom Ledra Museum Observatory aus haben wir einen guten Überblick. Es befindet sich im Gebäude des H&M Geschäfts in der Ledrastraße, der Eingang liegt in der Querstraße („Shacolas Tower“), und über einen Aufzug gelangt man auf eine Aussichtsebene samt kleinem Museum – das kleine Eintrittsgeld lohnt sich, Toiletten sind ebenfalls vorhanden.
Auf den ersten Blick wirkt die Szenerie nicht wie eine geteilte Stadt, erst auf den zweiten Blick werden die Besonderheiten sichtbar. Im ersten Bild rechts unten seht ihr den Kirchturm der orthodoxe Kirche Panagia Phaneromeni, weiter hinten die markanten Minarette der ehemaligen katholischen Sophienkathedrale, heute Selimiye-Moschee, rechts daneben ein weiterer kleiner Minarettturm (siehe auch: Zypern: von Kirchenschätzen und Beutekunst). Dazwischen, nur durch das Grün der Bäume angedeutet, ist die von den UN-Soldaten überwachte „Green Line“. Wer genau hinschaut, findet den einen oder anderen UN-Posten. Auf dem Foto leider schlecht erkennbar: Am Hang der gegenüberliegenden Pentadaktylos-Bergkette prangt eine übergroße Flagge der so genannten Türkischen Republik Nordzypern (die türkische Flagge in Farbumkehr). Sie ist nahezu von überall aus der Stadt sichtbar und wird nachts beleuchtet, was von den griechisch-sprachigen Zyprioten als Provokation empfunden wird. Auf dem Foto links unten, unter der Segeltuchbespannung, liegt die Fußgängerzone Ledrastraße und der Übergangsposten, den wir später nehmen werden.
In Nikosia können Fußgänger und Autofahrer die „Green Line“ an drei Übergängen überqueren. Bevor wir dies tun, laufen wir noch ein Stück an der Demarkationslinie entlang, die hier im wesentlichen aus Bauzäunen, aufgestapelten Fässern, kleinen Mauern und Stacheldraht besteht. Immer wieder sehen wir UN-Posten (Fotografieren strengstens verboten) zwischen den Häusern, Fahnen der jeweiligen Länder oder der Schutzmächte flattern überall. Auf dieser Seite der Green Line fällt immer wieder Street Art ins Auge, die Murals wünschen sich Frieden, auch für das Brudervolk auf der anderen Seite. In der Nähe des Übergangs an der Ledrastraße kommen wir am „Berlin Wall No. 2 Kebab House“ vorbei, samt „Checkpoint Charlie“ im Inneren…
Wir nähern uns dem Übergang an der Ledrastraße, ihres Zeichens Haupteinkaufsstraße von Lefkosia. Auch durch diese Straße verläuft die Demarkationslinie, an ihrem nördlichen Ende liegt eine der Übergangsstellen nur für Fußgänger. Je näher wir kommen, umso mehr Friedens-Thematik findet sich im Stadtbild, teils klein und versteckt, teils, wie die Skulptur „Monument of Human Rights“, im Volksmund auch „Spikes“ genannt, sehr demonstrativ. Die Stahlstreben sollen das Leid der Inselbewohner symbolisieren, sie wirken, als würden sie Teile der in die Basis eingravierten Menschenrechte (in griechischer Sprache) durchbrechen oder zerstören. Gleichzeitig soll damit verdeutlicht werden, dass nur durch das Respektieren der Menschenrechte Frieden möglich ist. Am Crossing Point zeigen wir erst auf der einen Seite, dann auf der anderen Seite unsere Ausweispapiere (Personalauweis oder Reisepass) vor. Das geht grundsätzlich zügig, es sei denn, größere Gruppen sorgen für längere Schlangen.
Auf der anderen Seite sind wir sofort erkennbar in einer anderen Welt. Während sich die Ledrastraße im Süden eine typische westliche Fußgängerzone mit internationalen (und nationalen) Markengeschäften präsentiert, herrscht im türkischen Teil eine „Basaratmosphäre“ mit kleinen Geschäften dicht an dicht, vielen Souvenir-Läden, Essensständen und zahlreichen Fake-Brand-Stores, bei deren Plagiaten sich Louis Vuitton, Karl Lagerfeld und Giorgio Armani im Grab umdrehen würden. Achtung: Es wird bei der Rückkehr streng kontrolliert, gefälschte Markenware wird abgenommen und auch sonst prüft der EU-Zoll genau, was beispielsweise in Sachen Alkohol eingeführt werden darf.
Was die Green Line betrifft, so sieht diese vom Nordteil aus wie aus dem Süden: Vereinzelt Ruinen und abgeriegelte Häuser, aber die Menschen leben dicht an der Demarkationslinie, die teils mitten durch eine Häuserzeile geht. Wir fragen uns, ob sich die Bewohner in Nord und Süd über die Balkone die Hände reichen? Möglich wäre es. Auffällig im Norden ist, dass uns keine Friedensthematik begegnet, aber das mag unseren Augen auch entgangen sein. Eine andere Beobachtung stimmt hoffnungsvoll: In der alten Karawanserei Büyük Han in Nordnikosia sitzen an einem Sonntagmittag türkischsprachige und griechischsprachige Zyprioten Seite an Seite, genießen die Frühlingssonne und tauschen sich in einem lustigen Sprachmischmasch aus griechisch, türkisch und englisch aus. By the way: In der Republik Zypern sind sowohl griechisch als auch türkisch Amtssprachen (englisch ist nur Verkehrssprache).
Mein Fazit: In einem Land mitten in Europa ist – trotz jahrzehntelanger Verhandlungen und verschiedener Friedenspläne (zuletzt der Annan-Plan 2004) -, ein seit über 50 Jahre andauernder Konflikt nach wie vor ungelöst und eine dauerhafte Wiedervereinigung scheint in absehbarer Zeit nicht möglich. Für mich hat sich nach dem Zypernaufenthalt gezeigt, dass die griechisch-sprachigen und türkisch-sprachigen Zyprer zusammenleben können und wollen – sowie sie dies jahrhundertelang getan haben. Es sind vielmehr die Interessen der Groß- und Schutzmächte, die eine Lösung verhindern. Aber wie wir in Deutschland gesehen haben: Alles ist möglich!































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